vhs-Soirée: Nero, Caligula und der Caesraenwahn
Das oftmals rational schwer nachvollziehbare Handeln der Kaiser Nero und Caligula wurde seit dem 19. Jahrhundert oft unter dem Begriff des Caesarenwahns zusammengefasst, wobei die vermeintliche Geisteskrankheit der beiden dabei die bequemste Erklärung für deren rational nicht einfach erklärbaren Handlungsmuster war. So ging Nero beispielsweise als Sänger auf regelrechte Tourneen und er soll sogar den Befehl gegeben haben, die Stadt Rom niederzubrennen. Caligula hingegen ernannte sein Pferd zum Konsul Roms. Waren diese Kaiser tatsächlich geistig entrückt oder gibt es für ihr Agieren auch plausible Erklärungen, wie sie die Forschung heute dominieren?
Details
| Kursnummer: | 271-14201 | |
| Zeitraum: |
Di
16.02.2027–Di
23.02.2027
17:30–19:00 Uhr |
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| Dauer: | 2 Termin(e) | |
| Ort(e): |
TREFFPUNKT Rotebühlplatz |
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| Dozent*in(nen): |
Frank Merkle |
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| Gebühr(en): | 34,00 € | |
| Freie Plätze: | ||
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| Di 16.02.2027 | 17:30–19:00 Uhr |