In diesem Seminar werden praxisnahe Ansätze für ein diversitätssensibles Eventmanagement in einer pluralen Gesellschaft vermittelt. Ausgehend von der Annahme, dass Migration und Vielfalt gesellschaftliche Normalität sind, wird gezeigt, wie Veranstaltungen diskriminierungskritisch, zugänglich machtkritisch und partizipativ konzipiert werden können. Theoretische Impulse zu Pluralismus, Machtverhältnissen und Sprache werden mit konkreten Tools aus der Praxis von der Programmplanung über Community-Ansprache bis hin zu Awareness-Strukturen verbunden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Events Räume schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven selbstverständlich präsent sind. Das Seminar richtet sich an ehrenamtlich Engagierte, Cultural Designer, Veranstalter*innen, (post-)migrantische Selbstorganisationen die Verantwortung übernehmen und Veranstaltungen als Orte demokratischer Aushandlung verstehen.
Gianluca Maccuro, Mitarbeiter des Forums der Kulturen
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| Dozent*in: |
Mitarbeitende des Forums der Kulturen
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| Kurs-Nr.: |
262-19212 |