Brasilianisch-deutsche Beziehungen in der Kunst
Von der sogenannten „Entdeckung“ Brasiliens bis in die Gegenwart
Die langen Beziehungen zwischen Brasilien und Deutschland spiegeln sich auch in der Kunst wider und reichen bis in die Kolonialzeit zurück, in der zum Beispiel die Holzschnitte in Hans Stadens „Wahrhaftige Historia“ entstanden sind. Es werden Bildbeispiele aus beiden Ländern und verschiedener Epochen gezeigt und dabei sowohl „dekoloniale“ als auch globale Ansätze verfolgt.
In Zusammenarbeit mit Dengler und Dengler Galerie der Schönen Künste.
Dr. Martina Merklinger ist Geschäftsführerin des Vereins Welthaus Stuttgart e.V. und Regionalsprecherin der Deutsch-Brasilianischen Gesellschaft e.V. in Baden-Württemberg und hat in Bonn im Fach Kunstgeschichte zur Auswärtigen Kulturpolitik im Zusammenhang mit der Biennale São Paulo promoviert.
Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 262-14100 "Lateinamerika neu sehen - Vielfalt, Wandel und Identität".
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
Details
| Kursnummer: | 262-14114 | |
| Zeitraum: |
Mo
25.01.2027
16:00–18:30 Uhr |
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| Dauer: | 1 Termin(e) | |
| Ort(e): |
TREFFPUNKT Rotebühlplatz |
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| Dozent*in(nen): |
Dr. Martina Merklinger N.N. |
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| Gebühr(en): | 23,00 € | |
| Freie Plätze: | ||
| Mo 25.01.2027 | 14:00–16:30 Uhr |
TREFFPUNKT Rotebühlplatz Rotebühlplatz 28 70173 Stuttgart |