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Studium Generale

Aufbruch in die Freiheit! Dekolonisation

Seit dem 15. Jh. kontrollierte das kleine Europa große Teile des Planeten als abhängige Kolonien. Doch die Beherrschten entwickelten eigene Vorstellungen von Identität, Autonomie und nationaler Selbstbestimmung. So begann Anfang des 19. Jh. in Lateinamerika der Prozess der Dekolonisation, der im 20. Jh. an Tempo gewann. Die „Mutterländer“ waren leider vielfach nicht bereit, „ihre“ Kolonien ziehen zu lassen. Lange und blutige Konflikte waren die Folge, wie z.B. der Indochina- oder der Algerienkrieg. Der Vortrag zeigt auf wie die Dekolonisation auf diese Weise ein schmerzhafter Prozess wurde, der bis heute politisch und kulturell nachwirkt.

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Die Welt erfindet sich neu – 1945 bis 1968"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.

Details

Kursnummer: 262-14314
Zeitraum: Mi 27.01.2027
18:30–20:45 Uhr
Dauer: 1 Termin(e)
Ort(e): TREFFPUNKT Rotebühlplatz
Dozent*in(nen): Holger Starzmann
Gebühr(en): 23,00 €
Freie Plätze:

Download der Kurstermine (ics)
Mi 27.01.2027 18:30–20:45 Uhr TREFFPUNKT Rotebühlplatz
Rotebühlplatz 28
70173 Stuttgart

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